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Erlebnisbericht von einem Teilnehmer

Im Sommer 1999 wurde bei einer Zusammenkunft des Quito-Arbeitskreises angeregt, eine Reise nach Ecuador zu unternehmen, um unser Patenschaftsprojekt, die Krankenstation Sta. Hildegarda in Jaime Roldos zu besuchen und bei dieser Gelegenheit auch das Landesinnere kennenzulernen. Einige von uns hatten zwar bereits im November 1993 eine solche Reise unternommen, dennoch fanden sich auch jetzt wieder Interessenten für ein solches Unternehmen. Wir haben daher beschlossen, die Angelegenheit in Angriff zu nehmen, nachdem man mich für die Planung "ausgekuckt" und Hermann Josef Dick (Leiter des Quitokreises) mir versprochen hatte, mich dabei zu unterstützen. Der Start sollte irgendwann im Jahre 2001 erfolgen.

Es begann nun eine lebhafte Tätigkeit, Prospekte wurden gewälzt, Reisebüros besucht, Erkundigungen bei Personen, die häufig nach Ecuador reisen, eingeholt und natürlich Preise verglichen. Schließlich kamen wir zu dem Ergebnis, die Reiseroute innerhalb Ecuadors nach unseren Vorstellungen von einem in Quito ansässigen Reisebüro, das von Dr. Bernhard Zehetbauer, dem Bruder von Pfarrer Markus Zehetbauer (Mitbegründer von Sta. Hildegarda) geleitet wird, ausarbeiten zu lassen. Dies schien für uns letztlich doch die beste Lösung zu sein, was sich später auch bestätigte. Der Rest der Planung (wie z. B. Hin- und Rückflug) wurde von uns in Eigenregie unternommen. Als Reisetermin wurde nun von uns der 3. September 2001 festgelegt. Ursprünglich hatten wir zwar mit einer Teilnehmerzahl von 12 - 15 gerechnet, jedoch bei Reiseantritt war unsere Gruppe auf 6 Personen geschrumpft, was allerdings auch seine Vorteile hatte.

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